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ABE7R16T370

Anbieter: Schneider
Artikelnummer: ABE7R16T370
Typ: Modicon ABE7 Grundplatte
Land:
Low stock: 17 left

Beschreibung

Caret Down

Für die Isolierung diskreter Ausgangssignale und Zwischenverstärker-Ansteuerungsaufgaben in der Modicon-SPS-Architektur konfiguriert, ermöglicht die Schneider Electric ABE7R16T370 (ABE7R16T370 Ausgangs-Subbasis) die direkte physische und elektrische Ausführung. Diese elektromechanische Relais-Subbasis mit 16 Kanälen verbindet E/A-Karten speicherprogrammierbarer Steuerungen über vorverdrahtete HE10-Steckverbinder mit Feldaktoren und isoliert die Steuerlogik von der elektrischen Schaltbelastung in der Anlage.

Hardwarespezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell ABE7R16T370
Marke Schneider Electric
Gewicht 1,3 kg
Abmessungen Verpackung: 8,5 cm x 10,0 cm x 29,2 cm
Betriebstemperatur -5 bis 60 °C (23 bis 140 °F)
Leistungsaufnahme Spannungsabfall an der Versorgungssicherung: max. 0,3 V
Nennversorgungsspannung 19...30 VDC
Kanalanzahl 16 diskrete Kanäle
Kompatibilität Steckrelais ABR7S37
Schutz Interne flinke 1-A-Sicherung (5 x 20 mm) auf der SPS-Seite
Polaritätsverteilung Potenzialfrei
Statusanzeige 1 grüne LED pro Kanal, 1 grüne LED für EIN der Stromversorgung
Nennisolationsspannung 2000 V (Klemmen/Montageschienen), 300 V (Spule/Kontakt)
IP-Schutzart IP2X gemäß IEC 60529
Montageart Symmetrische 35-mm-DIN-Schiene oder Schraubbefestigung an einer Montageplatte
Anzugsdrehmoment der Schraubklemmen 0,6 N.m (5,3 lbf.in)

Eigenschaften der Industriesteuerung und des Busses

Das Modul skaliert diskrete Ausgangssignale mit hoher Dichte und isoliert die Steuerlogik von den Kommunikationsstrukturen des Rückwandbusses. Über dedizierte Klemmenpunkte für jeden Kanal ermöglicht das Gerät eine visuelle Diagnose auf Kanalebene mithilfe eigener LED-Anzeigen, um die Systemintegrität während deterministischer Betriebszyklen sicherzustellen. Der integrierte flinke 1-A-Sicherungsschutz begrenzt die Ausbreitung transienter Fehler in den Schaltschränken, bewahrt die Stabilität des Firmware-Flash-Speichers und verhindert eine Beeinträchtigung der Rückwandbus-E/A bei feldseitigen Kurzschlussbedingungen.

Häufig gestellte Fragen

F: Wie wird der Kurzschlussschutz auf der Subbasis umgesetzt?

A: Der Überstromschutz erfolgt durch eine interne flinke 1-A-Sicherung (Format 5 x 20 mm), die sich auf der SPS-Anschlussseite befindet. Unter normalen Betriebsbedingungen weist die Sicherung einen nominalen Spannungsabfall von 0,3 V auf.

F: Welche Anforderungen gelten für die Klemmenanschlüsse und welche Anzugsdrehmomente sind bei der Montage einzuhalten?

A: Die Klemmen sind für handelsübliche Schlitzschraubendreher (Durchmesser 3,5 mm) ausgelegt. Die Befestigungselemente müssen präzise mit 0,6 N.m (5,3 lbf.in) angezogen werden, um eine Kontaktverschlechterung unter industriellen Vibrationsbedingungen (2 gn bei 10...150 Hz) zu verhindern.

F: Welche Relaismodule sind für die Verwendung mit dieser Subbasis zertifiziert?

A: Die ABE7R16T370 wurde speziell für die Steckkompatibilität mit elektromechanischen Relais der Baureihe ABR7S37 von Schneider Electric über alle 16 diskreten Ausgangskanäle hinweg entwickelt.

Richtlinien für die Installation vor Ort

  • Montage auf DIN-Schiene und Montageplatte: Befestigen Sie die Subbasis mithilfe der integrierten Montageclips an einer symmetrischen 35-mm-DIN-Schiene oder montieren Sie sie mit einem optionalen Montagesatz auf einer stabilen Montageplatte. Behalten Sie die vertikale Ausrichtung zur passiven Wärmeableitung bei.
  • Erdungs- und Schirmungskonzepte: Verbinden Sie die Schirmung aller Feldkabel direkt mit dem Erdungspunkt des lokalen Gehäuses, bevor die Kabel in die Modulklemmen eingeführt werden. Stellen Sie eine niederimpedante elektrische Verbindung zwischen der DIN-Schiene und der Rückwand des Gehäuses her, um die EMV-Störanfälligkeit zu verringern.
  • Verdrahtung des vorverdrahteten HE10-Steckverbinders: Verlegen Sie HE10-Flachbandkabel oder mehradrige vorverdrahtete Kabel mit ausreichendem Abstand zu Hochspannungs-Motorleitungen oder Leistungskabeln von Frequenzumrichtern, um induktives Übersprechen zu reduzieren. Sichern Sie die Zugentlastung des Kabels innerhalb von 100 mm vom Anschluss der Subbasis.
  • Einschränkungen bei der Klemmenverdrahtung: Abisolierte Leiterenden müssen vor dem Anziehen vollständig in die Schraubklemmen eingeführt werden. Halten Sie dabei das angegebene maximale Anzugsdrehmoment von 0,6 N.m ein. Überprüfen Sie die Einstecktiefe, um den IP2X-Berührungsschutz gegen gefährliche Berührungsspannungen zu gewährleisten.

Produktvorteile

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