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ABE7H16R31

Anbieter: Schneider
Artikelnummer: ABE7H16R31
Typ: Modicon ABE7 Grundplatte
Land:
Low stock: 17 left

Beschreibung

Caret Down

Ausgelegt für die Signalverteilung an Klemmen und die Zustandsüberwachung in vorkonfektionierten Telefast-Kabelschnittstellen ermöglicht die Schneider Electric ABE7H16R31 (ABE7H16R31 passive digitale E/A-Unterbasis) die direkte physikalische und elektrische Signalverarbeitung.

Hardwarespezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell ABE7H16R31
Marke Schneider Electric
Herkunft Frankreich
Gewicht 0,346 kg
Abmessungen Breite 125 mm
Betriebstemperatur -5 bis 60 °C
Leistungsaufnahme 19 bis 30 VDC
Kanaldichte 16 digitale E/A-Kanäle
Klemmen pro Kanal 3 Schraubklemmen
Schnittstellenstecker 20-poliger HE-10-Stecker
Statusanzeige 1 grüne LED pro Kanal, 1 grüne LED für EIN
Integrierter Schutz Interne flink auslösende 2-A-Sicherung (5 × 20 mm)
Maximaler Versorgungsstrom 1,8 A
Maximaler Strom pro Kanal 0,5 A
Isolationsspannung 2000 V
Schutzart IP2X
Montageart 35-mm-DIN-Schiene oder Schalttafelmontage mit Schrauben

Rückwandplatine und Kommunikation über den Industriebus

Die Architektur der passiven Unterbasis erhöht die E/A-Dichte, indem sie die direkte Signalanpassung zwischen HE-10-Flachbandkabeln und diskreter Feldverdrahtung ohne Signalkonvertierungsverzögerung ermöglicht. Mithilfe eines für digitale Industriesteuerungskarten typischen Übertragungskonzepts für die Kommunikation über den Rückwandbus verwaltet das Modul eine 20-polige Anschlussbelegung zur Verteilung der Versorgungsspannung (0 V oder 24 V) über 3-polige Verdrahtungskanäle. Die integrierte Schaltung ist mit der Firmware gängiger Modicon-Steuerungen kompatibel und hält den gesamten Spannungsabfall gering (0,3 V an der primären flink auslösenden Versorgungssicherung), um einen deterministischen Signalfluss zu Sensoren und Aktoren auf der Feldseite zu gewährleisten.

Häufig gestellte Fragen

F: Wie hoch ist die maximale Strombelastbarkeit pro einzelnem Kanal dieser Unterbasis?

A: Die Unterbasis unterstützt einen maximalen Strom von 0,5 A pro Kanal bei einer maximalen Gesamtversorgungsstromgrenze von 1,8 A über alle Ausgangs gemeinsamer Leitungen.

F: Wie wird der Schutz der angeschlossenen SPS-E/A-Leitungen gewährleistet?

A: Der Überstromschutz auf der SPS-Seite wird durch eine direkt in die Hardware der Unterbasis integrierte interne, flink auslösende 2-A-Sicherung mit den Abmessungen 5 × 20 mm gewährleistet.

F: Welche Leiterquerschnitte werden von den Klemmenblöcken unterstützt?

A: Die Schraubklemmen nehmen massive Leiter von 0,14 bis 2,5 mm2 (26 AWG bis 12 AWG) sowie flexible Leiter mit Aderendhülsen von 0,09 bis 1,5 mm2 (28 AWG bis 16 AWG) auf.

Richtlinien für die Installation vor Ort

Montieren Sie die Unterbasis vertikal oder horizontal mit den integrierten Halteclips auf einer standardmäßigen symmetrischen 35-mm-DIN-Schiene oder befestigen Sie sie mit Befestigungsschrauben an einer stabilen Schalttafel. Stellen Sie sicher, dass die Feldverdrahtung mit einem maximalen Anzugsdrehmoment von 0,6 N·m unter Verwendung eines 3,5-mm-Schlitzschraubendrehers ausgeführt wird. Schließen Sie das vorkonfektionierte 20-polige HE-10-Kabel sicher an, um eine falsche Pin-Ausrichtung zu verhindern und die Signaltrennung aufrechtzuerhalten. Verlegen Sie die Feldsignalleitungen zur Verringerung elektromagnetischer Störungen entfernt von Hochspannungskabeln. Halten Sie die Umgebungsbedingungen während des Betriebs im Bereich von -5 bis 60 °C und gewährleisten Sie eine Umgebung mit Verschmutzungsgrad 2 und Schutzart IP2X.


Produktvorteile

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