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ABE7CPA02

Anbieter: Schneider
Artikelnummer: ABE7CPA02
Typ: Modicon ABE7 Grundplatte
Land:
Low stock: 17 left

Beschreibung

Caret Down

Ausgelegt für die passive Verteilung analoger Kanäle in SPS-Automatisierungsarchitekturen ermöglicht der Schneider Electric ABE7CPA02, auch als Anschlussunterbau ABE7CPA02 katalogisiert, eine direkte physikalische/elektrische Ausführung.

Hardware-Spezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell ABE7CPA02
Marke Schneider Electric
Herkunft Frankreich
Gewicht 0.29 kg
Abmessungen 71 x 82 x 136 mm
Betriebstemperatur 0 bis 60 deg C
Leistungsaufnahme Passive Verteilung (externer Steuerkreis: 24 VDC)
Anzahl der Kanäle 8 Kanäle (galvanisch voneinander isoliert)
Feldanschluss Schraubklemmen (Drahtquerschnitte 28 bis 12 AWG)
Systemanschluss 25-poliger D-Sub-Anschluss (DB-25), Buchse
Nennisolationsspannung 2000 V zwischen Klemmen und Montageschienen
IP-Schutzart IP20 gemäß IEC 60529
Montageart Symmetrische 35-mm-DIN-Schiene oder Schraubbefestigung an einer Montageplatte
Anzugsdrehmoment 0.6 N.m (Schlitzschraubendreher 3.5 mm)

Backplane-Bus-Kommunikation und Firmware-Integration

Das Gerät ermöglicht die passive Signalweiterleitung zwischen vorverdrahteten Feldinstrumenten und Karten industrieller Automatisierungssteuerungen, beispielsweise Modicon-X80-E/A-Modulen (einschließlich BMXAMI0800, BMXAMI0810, BMEAHI0812 und BMXAMO0802). Die Integrität des Signalwegs beruht auf einer dedizierten Hardware-Routing-Struktur ohne aktive Lizenzen für die Kommunikationsgeschwindigkeit des Backplane-Busses oder Abhängigkeiten von der Kompatibilität eines internen Firmware-Flash-Speichers. Die galvanische Isolation zwischen den Kanälen begrenzt Übersprechen in Feldschleifen und die Ausbreitung von Gleichtaktstörungen und gewährleistet dadurch eine deterministische Erfassung analoger Signale in E/A-Installationen mit hoher Packungsdichte.

Häufig gestellte Fragen

F: Erfordert der Anschlussunterbau spezielle Firmware-Updates oder Konfigurationsparameter?

A: Nein. Das Gerät arbeitet ausschließlich als passive Verdrahtungsschnittstelle mit galvanischer Kanaltrennung und DB-25-Anschluss. Es enthält keinen internen Mikroprozessor, keine Firmware und keine softwarekonfigurierbaren Parameter.

F: Welche Grenzen gelten für den Kabelanschluss der feldseitigen Verdrahtung an den Schraubklemmen?

A: Einzelne massive Leiter können mit 0.14 bis 2.5 mm2 (26 bis 12 AWG) angeschlossen werden, flexible Leiter mit Aderendhülsen mit 0.09 bis 1.5 mm2 (28 bis 16 AWG). Zweileiteranschlüsse unterstützen bis zu 2 x 2.5 mm2 (24 bis 14 AWG) bei massiven Leitern.

F: Kann dieser Anschlussunterbau in Umgebungen mit starken Vibrationen installiert werden?

A: Das Gehäuse hält Vibrationen von bis zu 2 gn zwischen 10 Hz und 150 Hz gemäß IEC 60068-2-6 sowie wiederholten Betriebsschocks von bis zu 15 gn für 11 ms gemäß IEC 60068-2-27 stand, wenn es korrekt auf einer 35-mm-DIN-Schiene eingerastet oder an einer Montageplatte befestigt ist.

Richtlinien für die Installation vor Ort

Montieren Sie den Anschlussunterbau auf einer symmetrischen 35-mm-DIN-Schiene oder befestigen Sie ihn mit Schrauben an einer geerdeten Metallplatte des Schaltschranks. Stellen Sie sicher, dass für alle Klemmenblöcke ein Schlitzschraubendreher mit mindestens 3.5 mm Klingenbreite auf ein Anzugsdrehmoment von 0.6 N.m eingestellt ist, um eine Verformung der Klemmen zu verhindern. Führen Sie vorgeformte DB-25-Kabel entfernt von Hochspannungsleitungen für Wechselstrom, um elektromagnetische Störungen zu vermeiden. Verbinden Sie alle Signalschirmungen direkt mit der Funktionserdungsschiene des Hauptschaltschranks. Überprüfen Sie, dass die Umgebungstemperatur im Betrieb zwischen 0 und 60 deg C liegt und die Grenzwerte der Verschmutzungsgradklasse 2 gemäß IEC 60664-1 nicht überschreitet.


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