Digitale Technik steigert die Effizienz der Fabrikautomation
H2 Core Systems nutzt fortschrittliche digitale Technik, um modulare Wasserstoff-Energiesysteme zu entwickeln.
Siemens stellt das Rückgrat der Industrieautomation durch sein Siemens Xcelerator-Ökosystem bereit.
Das Unternehmen integriert die Fabrikautomation bereits in der Entwurfsphase.
Dadurch werden Verzögerungen in der Konstruktion reduziert und die Systemgenauigkeit verbessert.
Außerdem wird die Skalierbarkeit für maßgeschneiderte Energielösungen gestärkt.
Siemens Xcelerator verbessert SPS-basierte Steuerungssysteme und den Design-Workflow
Digitaler Zwilling und 3D-Design erhöhen die Konstruktionsgenauigkeit
H2 Core Systems setzt auf Siemens Xcelerator für die vollständige digitale Produktentwicklung.
Siemens Xcelerator ermöglicht 3D-Visualisierung, bevor die physische Fertigung beginnt.
Ingenieure verwenden Designcenter X Solid Edge, um digitale Zwillinge von Energiesystemen zu erstellen.
Zusätzlich verbessert Teamcenter Share die Echtzeit-Zusammenarbeit in den Teams.
Das Ergebnis sind schnellere und zuverlässigere Designzyklen.
SPS- und Automationsintegration stärkt Steuerungssysteme
Das Unternehmen integriert Siemens S7-1200 SPS-Hardware in Wasserstoffsysteme.
Ingenieure programmieren die Automationslogik mit TIA Portal.
Diese Werkzeuge unterstützen stabile und skalierbare Steuerungssysteme für die Energieerzeugung.
Traditionelle Konstruktionsmethoden verlangsamen jedoch oft die Anpassung.
Die digitale SPS-Integration beseitigt viele manuelle Konfigurationsfehler.
Industrieautomation verkürzt Produktionszeiten und verbessert die Skalierbarkeit
Modulare Wasserstoffsysteme ermöglichen flexible Fabrikautomation
H2 Core Systems entwickelt modulare Wasserstoff-Energieplattformen.
Diese Systeme kombinieren Elektrolyse, Kompression, Speicherung und Brennstoffzellen.
Dadurch können Ingenieure Systeme an unterschiedliche Kundenbedürfnisse anpassen.
Außerdem unterstützt das modulare Design die dezentrale Energieversorgung weltweit.
Dieser Ansatz stärkt die Industrieautomation in der sauberen Energieinfrastruktur.
Digitaler Workflow verkürzt Markteinführungszeit und reduziert Fehler
Der auf Siemens basierende digitale Workflow verkürzt die Produktionszeit um bis zu 50 %.
Er verbessert zudem die Design- und Anpassungsgeschwindigkeit um 20 %.
Darüber hinaus verringern die Engineering-Teams Kommunikationsfehler zwischen den Abteilungen.
Das Unternehmen erreicht dadurch eine schnellere industrielle Umsetzung und Lieferung.
Wasserstoff-Energiesysteme unterstützen globale Anwendungsfälle der Fabrikautomation
Netzunabhängige Energielösungen für abgelegene Industrieanwendungen
H2 Core Systems setzt autonome Wasserstoffsysteme in abgelegenen Regionen ein.
Ein Projekt versorgt eine Schule in Niger mit emissionsfreier Energie.
Solarenergie erzeugt Wasserstoff durch Elektrolysesysteme.
Die Brennstoffzellen wandeln den Wasserstoff bei Bedarf wieder in Strom um.
So erhalten Gemeinden stabile netzunabhängige Energie ohne Dieselabhängigkeit.

Skalierbare industrielle Steuerungssysteme unterstützen globale Expansion
Das Unternehmen entwickelt Systeme für die Integration von Photovoltaik und Windenergie.
Diese hybriden Anlagen unterstützen widerstandsfähige Energie-Netzwerke für die Fabrikautomation.
Außerdem können Ingenieure Designs für weltweite Einsätze replizieren.
Diese Skalierbarkeit fördert die schnelle industrielle Einführung der Wasserstofftechnologie.
Fazit: Industrieautomation treibt die Zukunft der Wasserstoffenergie
Siemens Xcelerator stärkt Konstruktion, Automation und Produktionseffizienz.
H2 Core Systems nutzt digitale Werkzeuge, um Wasserstofflösungen global zu skalieren.
Industrieautomation wird so zu einem Schlüssel für die saubere Energiewende.
Zusätzlich sorgen SPS-basierte Steuerungssysteme für einen zuverlässigen und flexiblen Betrieb.