How Schneider Electric Turns Industry Challenges into Competitive Advantages

Wie Schneider Electric Industrieherausforderungen in Wettbewerbsvorteile verwandelt

Neudefinition der industriellen Transformation mit konvergenten Technologien

Angesichts steigender Energiekosten, veralteter Altsysteme und einer wachsenden Fachkräftelücke benötigen industrielle Betriebe dringend innovative Lösungen. Auf der Hannover Messe 2026 trat Schneider Electric hervor, um diese Herausforderungen direkt anzugehen und zu zeigen, wie die strategische Verschmelzung von Elektrifizierung, offener softwaredefinierter Automatisierung und industrieller KI-gestützter Intelligenz die Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit der modernen Industrie neu gestaltet. Anstatt nur inkrementelle Verbesserungen anzubieten, ermöglicht Schneider Electric Herstellern, grundlegend neu zu denken, was möglich ist.

Eine Vision greifbarer Ergebnisse, in großem Maßstab geliefert

„Der Industrie wurde seit Jahren Transformation versprochen“, bemerkte Gwenaelle Huet, Executive Vice President Industrial Automation bei Schneider Electric. „Was wir auf der Hannover Messe 2026 zeigen, ist etwas anderes: echte Ergebnisse, in großem Maßstab, von denen Kunden heute profitieren.“ Dieser Fokus auf umsetzbare, skalierbare Resultate spiegelt Schneider Electrics Engagement wider, digitale Ambitionen in operative Realität zu verwandeln – und Kunden nicht nur bei der Lösung unmittelbarer Herausforderungen zu unterstützen, sondern auch eine Grundlage für langfristige Resilienz und Wachstum zu schaffen.

Strategische Kooperationen beschleunigen industrielle KI

  • Die Präsenz von Schneider Electric auf der Hannover Messe war geprägt von einer Reihe strategischer Partnerschaften, die jeweils darauf ausgelegt sind, die Einführung von Technologien der nächsten Generation in der Industrie zu beschleunigen und Risiken zu minimieren:
  • Die Kombination aus Deloittes Beratungs- und Change-Management-Expertise mit Schneider Electrics Fachwissen und KI-gestützter Betriebstechnologie hilft Organisationen, den gesamten Umfang der digitalen Transformation zu meistern – und Strategie in nachhaltige operative Ergebnisse zu verwandeln.
  • Durch den Industrial Copilot, angetrieben von Azure AI, brechen Schneider Electric und Microsoft Silos auf und führen agentenbasierte Fertigungskapazitäten ein. Dieser geschlossene, softwaredefinierte Workflow automatisiert routinemäßige Designentscheidungen, gewährleistet Rückverfolgbarkeit und passt sich in Echtzeit an – wodurch der Engineering-Aufwand um bis zu 50 % reduziert und Produktionsänderungszeiten von Wochen auf Stunden verkürzt werden.
  • Von resilienten lokalen OT-Systemen bis hin zu KI-fähigen digitalen Zwillingen bietet diese Partnerschaft eine sichere, skalierbare Infrastrukturgrundlage für industrielle KI. Durch die Integration von ProLeiT, Aveva, NVIDIA Omniverse und den modularen Rechenzentrumslösungen von Dell unterstützt Schneider Electric Industrien dabei, KI schneller und mit mehr Vertrauen einzuführen.
  • Mit der Präsentation virtualisierter Steuerung und offener softwaredefinierter Automatisierung auf Standardservern stellt diese Zusammenarbeit Rechenzentren als skalierbare, resiliente Automatisierungsplattformen neu vor – ideal zur Modernisierung von Kühlung, HLK und industrieller Infrastruktur im KI-Zeitalter.
  • Schneider Electric zeigte, wie offene, softwaredefinierte Automatisierung nahtlos vom Edge bis zur Cloud mit EcoStruxure Automation Expert und soft dPAC auf AWS funktioniert. Dieser Ansatz vereinfacht die Bereitstellung in verteilten Umgebungen, reduziert Latenzzeiten und ermöglicht herstellerunabhängiges, KI-unterstütztes Engineering in großem Maßstab.

Reale Auswirkungen: Strukturellen Druck in Vorteile verwandeln

Über Technologievorführungen hinaus liefert Schneider Electric bereits messbare Ergebnisse für Kunden aus verschiedenen Branchen – und hilft ihnen, strukturellen Druck in echte Wettbewerbsvorteile umzuwandeln:
  • Royal Avebe, eine genossenschaftliche Bauernorganisation, elektrifiziert wärmeintensive Prozesse durch eine einheitliche Energie- und Prozessarchitektur. Dies ermöglicht Echtzeit-Energieintelligenz, dynamisches Lastmanagement und Prosumer-Fähigkeiten – und unterstützt Avebes Ziel, die Emissionen bis 2030 um 30 % zu senken, ohne zusätzliche Netzkapazität zu benötigen.
  • H2E Power nutzt offene, softwaredefinierte Automatisierung, um Hochtemperatur-Festoxid-Elektrolyseure in sich selbst optimierende Anlagen zu verwandeln. Das System hat über 6.000 Stunden stabilen Betrieb erreicht und Just-in-Time Predictive Maintenance demonstriert, mit dem Potenzial, den Stromverbrauch bei der grünen Wasserstoffproduktion um bis zu 10 % zu senken.
  • Suez modernisiert Wasser- und Abfallinfrastruktur durch integrierte Elektrifizierung, Automatisierung und digitale Lösungen – und verbessert so Energieeffizienz, operative Resilienz und Nachhaltigkeitsleistung.
  • Evonik arbeitet mit Schneider Electric zusammen, um Prozesseffizienz zu steigern und Innovationen in der Kreislaufwirtschaft in der Chemie- und Materialproduktion zu fördern, indem fortschrittliche Automatisierungs- und digitale Technologien genutzt werden.

Eine widerstandsfähige und intelligente industrielle Zukunft gestalten

Industrielle Herausforderungen sind komplex, doch Schneider Electrics integrierter Ansatz – angetrieben von Elektrifizierung, offener Automatisierung und KI – bietet einen klaren Weg nach vorn. Indem reale Herausforderungen in Wettbewerbsvorteile verwandelt werden, hilft Schneider Electric Industrien nicht nur heute anzupassen, sondern auch morgen zu führen.
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